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MINT-Kooperationsprojekt "Physik in der Grundschule"

MINT-Kooperationsprojekt Physik in der Grundschule

Auch im Jahr 2018 fand das etablierte Kooperationsprojekt Physik in der Grundschule im MINT-Bereich statt. Unter der Leitung von Ulla Lensen von der Schönstätter Marienschule und Matthias Brandt vom Remigianum 
trafen sich seit Januar jeden Mittwoch am Nachmittag mehr als 20 Schülerinnen und Schüler beider Schulen.

Das Ziel der AG war wie jedes Jahr, Lernstationen zu entwickeln, an denen die Grundschulkinder betreut von den älteren Schülerinnen und Schülern die Grundlagen der Elektrizität experimentell erfahren können. Dabei wurden viele Experimente durchgeführt, einige verworfen und einige weiterentwickelt. Besondere Mühe machte die Überraschungsbox, eine Kiste, die beim Öffnen per Ventilator Konfetti ausspuckt. So musste die AG am 29. Mai noch eine Sonderschicht einlegen, um alles für den großen Tag fertig zu stellen.

Am 30. Mai mussten sich dann die vorbereiteten Experimente in der Praxis bewähren, an der Josefschule und am Remigianum wurden die Experimentierstationen aufgebaut.  Schwerpunkte waren elektrische Schaltungen und die Frage „Was kann elektrischer Strom?“. Am Ende wurde in einigen Demonstrationsexperimenten wie zum Beispiel den Franklin-Glocken aus Dosen, die ein nahendes Gewitter ankündigen (siehe Foto), auch die Gefahren von Elektrizität deutlich. Außerdem durfte jedes Grundschulkind ein selbst gebautes elektrisches Geschicklichkeitsspiel mit nach Hause nehmen.

Den älteren Schülerinnen und Schülern merkte man den Spaß bei der Arbeit mit den Grundschulkindern an, diese hatten Spaß mit den „Großen“ und die Physik hat neue Freunde gefunden. Ganz zum Schluss wurden die „Großen“ dann mit einem gemeinsamen Pizza-Essen als Abschluss für ihren Einsatz belohnt.

Auch 2019 werden wieder Schülerinnen und Schüler gesucht, die am Projekt teilnehmen!