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Berufsinfo 2017

„Anders als in der Schule werden bei uns die Pläne Wirklichkeit und am Ende steht ein fertiger Bau“, so Architekt Reinhold Eversmann und fuhr fort, „und es ist toll, wenn man hinterher das Objekt wirklich stehen sieht.“ An dem Berufsinformationsnachmittag  für die achten und neunten Klassen in der Schönstätter Marienschule erzählte der Architekt begeistert vom Arbeitsalltag eines Architekten und dem eines Bauzeichners.

Mit ihm waren noch vierzehn weitere Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Berufszweige am vergangenen Freitag Gäste der Borkener Mädchenrealschule. Auch ehemalige Schülerinnen waren dabei an ihre alte Wirkungsstätte zurückgekommen. Schulleiter Michael Grevenbrock begrüßte zunächst die Gäste in der Mensa der Schule. Nach einem kurzen Vorstellen der verschiedenen Berufszweige gab es in vielen Workshops genauere Informationen. Für jeweils zwei Vorträge konnten sich die Schülerinnen anmelden. Ob Physiotherapeutin, Finanzbeamtin, Bankkauffrau, Tourismuskauffrau, Krankenschwester,  oder Technische Produktdesignerin, alle ermöglichten Einblicke in Ausbildungsgang, Berufsfeld und Zukunftschancen. Auch Berufsdetails waren für die Mädchen interessant. „Arbeiten Sie beim Programmieren mehr objekt- oder textorientiert“, fragte eine Neuntklässlerin den Hard- und Software Fachmann Ingo Berges und der Computerexperte erklärte seine genauen Arbeitsweisen.

Für weitere Auskünfte stand Bernadette Finke von der Agentur für Arbeit zur Verfügung.

Diese Art der Berufsinformation mit ehemaligen Schülerinnen und Gästen aus anderen Berufsfeldern findet alle zwei Jahre an der Schönstätter Marienschule statt. Maria Wolters und Alexandra Hey, Lehrerinnen und Koordinatorinnen für Studien- und Berufswahlorientierung, freuten sich über die vielen positiven Reaktionen aller Teilnehmerinnen.